Telemedizin / Projekte

MEYTEC hat in den letzten Jahren an einer Vielzahl von z. T. bundesweiten Telemedizinprojekten mitgewirkt, telemedizinische Anwendungen entwickelt bzw. die Projekte telemedizinisch ausgestattet.

Beispiele dafür sind:

Projekt STEMOProjekt STEMO
Das Projekt Stroke-Einsatz-Mobil (STEMO) verfolgt ein Konzept zur gezielten Schlaganfallbehandlung vor Erreichen der Klinik. Patienten mit einer verschlossenen Hirnarterie (häufigster Schlaganfall-Subtyp) haben eine wesentlich bessere Prognose, wenn sie sehr früh eine Lysetherapie zur Auflösung des Blutgefäßverschlusses im Gehirn erhalten. Das Forschungsprojekt STEMO hat die Idee, wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Errungenschaften zusammenzuführen, um eine noch frühere und effektivere Behandlung von Schlaganfällen zu ermöglichen...
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Projekt TEMPiSProjekt TEMPiS
In einem Pilotprojekt zur integrierten Schlaganfallversorgung (TEMPiS) wurden im Raum Süd-Ost-Bayern 15 Kooperationskliniken - überwiegend Krankenhäuser der Versorgungsstufe II - mit den Schlaganfallzentren München Harlaching und Regensburg vernetzt. Mit modernster Technik sollen die Chancen von Schlaganfall-Patienten erhöht werden, denn mit Hilfe von Computern, schneller Datenübertragung und Einsatz von Videokonferenz-Lösungen erhalten Patienten auch dann professionelle Hilfe, wenn sie in einem nicht spezialisiertem Krankenhaus behandelt werden...
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HELIOS NEURONETHELIOS NEURONET Projekt
Als erster deutscher Klinikkonzern hat HELIOS mit NEURONET ein bundesweites so genanntes teleneurologisches Netzwerk gestartet. Dieses Netzwerk ermöglicht die Behandlung von akuten Schlaganfällen über Videoverbindung. Denn damit kann der diensthabende Arzt in der Notaufnahme eines Krankenhauses zu jeder Tages- und Nachtzeit per Videoverbindung eine Neurologische Klinik mit Stroke-Unit (Intensivabteilung für Schlaganfallpatienten) konsultieren. Mehrere Ärzte untersuchen so einen Patienten gemeinsam...
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SOS-NetSchlaganfall-Ostsachsen-Netzwerk (SOS-Net)
Das „Schlaganfall-Ostsachsen-Netzwerk" hat zum Ziel, allen Patienten in Ostsachsen eine Leitlinien-gerechte Diagnostik und Therapie auf Stroke Unit-Niveau zur Verfügung zu stellen. Das Dresdner Universitäts Schlaganfall Centrum (DUSC) bildet das Kompetenzzentrum für das SOS-Net, ein auf Kooperationsverträge gegründetes Telemedizinnetzwerk zur Etablierung einer wohnortnahen, standardisierten Schlaganfall - Akutbehandlung entsprechend den Anforderungen der Deutschen Schlaganfallgesellschaft...
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StrokeNETProjekt StrokeNET
Telemedizinsystem, das neurologisches Fachwissen einer Stroke Unit bereits im Rettungswagen verfügbar macht. Mit StrokeNET sollen die Grundlagen für eine qualitative Verbesserung von zeitnaher Diagnostik und Therapie bei akuten Schlaganfallpatienten gelegt und beispielhaft realisiert werden, indem neue mobile Medien eingesetzt und diese in selbstorganisierende, intelligente Übertragungsnetzwerke integriert werden. Dabei stehen der gesamte Bereich der Akutdiagnose beim Notfall, die logistische Entscheidung für die Einweisung in die adäquate Klinik...
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AGnESModellprojekte nach dem AGnES-Konzept
In einigen Regionen der Neuen Bundesländer droht bzw. besteht bereits eine Lücke in der ambulanten hausärztlichen Versorgung. Die Implementierung von AGnES-Fachkräften ist eine Lösungsmöglichkeit, die sich in den nächsten Jahren zuspitzende Versorgungslücke abzufedern und die Hausärzte bei der Sicherstellung der medizinischen Versorgung zu unterstützen. Im Zeitraum 2005 – 2008 fanden hierzu in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt Modellprojekte nach dem AGnES-Konzept statt...
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